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Leben, Tod und Auferstehung wollte der Komponist mit dem wuchtigen Werk darstellen. Es wurde seine meistgespielte Sinfonie.
Sie ist eines der spektakulärsten Werke der Orchesterliteratur und fasziniert bis heute: die Sinfonie Nr. 2 c-Moll von Gustav Mahler (1860–1911), die später den Beinamen „Auferstehungssinfonie“ bekam. Fast sechs Jahre schrieb Mahler an dem Werk, das damals als revolutionär galt, aber anfangs das Publikum überforderte. In der Sinfonie stellte Mahler den Weg eines Helden dar, der Leben, Tod und Auferstehung umfasst. Die Robert-Schumann-Philharmonie führt das Werk am Mittwoch, dem 11. März, ab 19.30 Uhr und am Folgetag ab 19 Uhr in der Stadthalle Chemnitz auf. Es wirken der Opernchor und der Extrachor der Theater Chemnitz mit sowie als Solistinnen Vera-Lotte Boecker und Paula Meisinger. Karten gibt es auch in den „Freie Presse“-Shops. (hr)





