Chemnitz
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Der ehemalige Besitzer eines Chemnitzer Imbisswagens soll den Staat um Subventionszahlungen in Höhe von 2400 Euro betrogen haben. Die Frage ist nur: War er Opfer oder Täter?
Wofür ein Imbisswagen eine Unternehmensberatung bräuchte, fragt der Richter am Mittwoch am Amtsgericht und blickt in Richtung des Angeklagten. „Hätten Sie das Geld nicht einfach in Werbung investieren können?“ Der 49-Jährige schweigt.
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