Keine Vertragsstrafe für Fahrtausfälle

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Wegen der zuletzt zahlreichen Fahrtausfälle und dem vorzeitigen Einsetzen des ausgedünnten Sommerfahrplans ab kommenden Montag muss die CVAG keine Vertragsstrafen befürchten. Das Vorgehen des Nahverkehrsbetriebes sei mit dem Rathaus abgestimmt und stelle keine Minderleistung mit möglichen Regressfolgen dar, sagte eine Sprecherin der Stadtverwaltung auf Anfrage. Es sei gemeinsam abgewogen worden zwischen einer weiterhin ungewissen und unpünktlichen Bedienung und einer Entscheidung für einen sicheren und verlässlichen Fahrplan. Derlei Abstimmungen zu Fahrzeiten sehe der zwischen Stadt und CVAG geschlossene Dienstleistungsvertrag vor. "In diesem Falle entschied man sich für Qualität statt Quantität", heißt es. (micm)

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