Einander zuhören, sich gegenseitig ernstnehmen, andere Meinungen aushalten: TV-Moderator Andreas Rook bei der Podiumsdiskussion in Chemnitz, hier mit Vanessa Beyer von der Generation-Z-Initiative „(K)Einheit“.
Einander zuhören, sich gegenseitig ernstnehmen, andere Meinungen aushalten: TV-Moderator Andreas Rook bei der Podiumsdiskussion in Chemnitz, hier mit Vanessa Beyer von der Generation-Z-Initiative „(K)Einheit“. Bild: Andreas Seidel
Chemnitz
MDR-Moderator Andreas F. Rook in Chemnitz: Medien an rauem Ton nicht unschuldig

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„Mit dir rede ich nicht!“, heißt es immer häufiger, wenn es um die wichtigen Fragen der Zeit geht. Lässt sich das wieder ändern? Dieser Frage ging eine Diskussion in Chemnitz nach.

Hunderttausende TV-Zuschauer kennen Andreas F. Rook aus MDR-Sendungen wie „Sachsenspiegel“ und „Fakt ist!“. In Chemnitz sitzt er an diesem Abend vor eher kleinem Publikum auf der Bühne – nicht als Moderator, sondern als Gast einer Diskussion zur Frage, warum Beleidigungen, Verleumdungen und sogar körperliche Gewalt immer häufiger...
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