Chemnitz
Die 26-Jährige setzte auch etliche Verteilerdosen ein. Sie wollte offenbar ihre Energiekosten „senken“. Als die Konstruktion bemerkt wurde, rückte die Polizei an. Billig wurde es vor Gericht aber nicht.
Die Konstruktion sah abenteuerlich aus. Aus dem Dachfenster eines Mehrfamilienhauses in Schloßchemnitz hing bis Ende April dieses Jahres ein Verlängerungskabel. Dort steckte es an einer Steckdose im Dachboden. Das andere Ende führte in das Küchenfenster einer 26-Jährigen.
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