Chemnitz
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Die Stadt stehe klar gegen Rechtsextremismus und Rassismus, erklärte Sven Schulze zu Beginn der Stadtratssitzung am Mittwoch und reagierte damit auf einen Vorfall in der Nacht zum 25. März, als ein Vertreter einer internationalen Kulturstiftung in Chemnitz von mutmaßlich rechten Tätern krankenhausreif geschlagen wurde. Die künftige Kulturhauptstadt steht deshalb unter Druck.
Rassismus und Fremdenfeindlichkeit dürften in der künftigen Kulturhauptstadt keinen Platz haben. Mit diesem Statement eröffnete Oberbürgermeister Sven Schulze die Stadtratssitzung am Mittwoch. Damit äußerte sich der OB erstmals öffentlich zu einem Vorfall in der Nacht zum 25. März, als ein Vertreter einer internationalen Kulturdelegation...
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