Hans Peter Kuhn vor einer Animation seiner Installation. Ein Zufallsgenerator entscheidet, welche und wie viele Rechtecke in der Glasfassade des Eins-Firmensitzes beleuchtet werden. Das Ganze erinnert an Schachspielen oder alte Computerspiele. Strom verbraucht das Kunstwerk kaum.
Hans Peter Kuhn vor einer Animation seiner Installation. Ein Zufallsgenerator entscheidet, welche und wie viele Rechtecke in der Glasfassade des Eins-Firmensitzes beleuchtet werden. Das Ganze erinnert an Schachspielen oder alte Computerspiele. Strom verbraucht das Kunstwerk kaum. Bild: Andreas Seidel
Chemnitz
Neue Kunst am Chemnitzer Firmensitz von Eins-Energie erinnert bald an alte Computerspiele

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Der Chemnitzer Energieversorger hat einen Wettbewerb für Kunst am Bau am neuen Firmensitz ausgeschrieben. Die Entwürfe kamen anonym. Beim Aufdecken der Namen waren sogar die Experten überrascht.

Tritt der Staat als Bauherr auf, gibt es Regelungen, dass ein kleiner Anteil der Baukosten für Kunst verwendet werden muss: Kunst am Bau. Für private Bauherren gilt das nicht. Es ist also nicht allzu häufig, dass Unternehmen Geld für Kunst ausgeben, von der dann nicht nur die Mitarbeiter, sondern auch die Einwohner einer Stadt etwas haben....
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