Chemnitz
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Spätestens 2029 soll die Verbrennungsanlage zur Phosphor-Rückgewinnung in Betrieb gehen, die der Energieversorger Eins an der Blankenburgstraße mit Partnern plant. Bis dahin soll auch ein 45 Meter hoher Schornstein dazukommen.
Bisher wird Klärschlamm, der in der Chemnitzer Kläranlage in Heinersdorf anfällt, entweder in Kohlekraftwerken verbrannt, kompostiert oder er kommt direkt auf die Felder. Ab 2029 ist das verboten – die einfache Verbrennung, weil damit wertvoller Phosphor verloren geht; die Düngung der Felder, weil damit Böden und Grundwasser mit Nitrat und...
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