Chemnitz
Die Haushaltssperre, die schon 2025 galt und im kommenden Jahr weiter aktiv ist, zwingt soziale Einrichtungen, Kosten zu reduzieren. Linke und Grüne fordern einen Schonbereich für Kinder- und Jugendeinrichtungen – und sie haben Unterstützer.
„Tod auf Raten“: So bezeichnen einige Chemnitzer Stadträte die aktuelle und kommende Haushaltssperre von fünf Prozent in Chemnitz. „Mit der Sperre 2026 werden nun endgültig viele Einrichtungen und Projekte kaputtgemacht“, heißt es in dem Beschlussantrag von Linken und Grünen, der am Mittwoch im Stadtrat auf der Tagesordnung steht.
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