Vor dem Zwickauer Landgericht muss sich seit Anfang September ein 74-jähriger Limbach-Oberfrohnaer wegen Totschlags verantworten. Am Dienstag wird das Urteil erwartet.
Vor dem Zwickauer Landgericht muss sich seit Anfang September ein 74-jähriger Limbach-Oberfrohnaer wegen Totschlags verantworten. Am Dienstag wird das Urteil erwartet. Bild: Jan Woitas/dpa
Chemnitz
Tödlicher Streit in Limbach-Oberfrohna: Pistole sollte drei Tage vor der Tat abgeholt werden

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Ein Limbach-Oberfrohnaer soll am 6. März seinen Stiefsohn erschossen haben. Dafür ist er wegen Totschlags angeklagt. Wie er nun vor Gericht erklärte, wollte er seine Pistolen und Flinten schon seit Langem verkaufen. Doch dabei gab es Probleme.

Eigentlich sollte der Waffenschrank am 6. März leer sein. Pistolen, Gewehre und die dazugehörige Munition hätten, so hatte es sich der 74-Jährige vorgenommen, verkauft sein sollen. Nur ein einzelnes Gewehr fürs Tontaubenschießen wollten er behalten. Doch irgendwie hat alles nicht so geklappt, wie es geplant gewesen war.
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