Chemnitz
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Ein Limbach-Oberfrohnaer soll am 6. März seinen Stiefsohn erschossen haben. Dafür ist er wegen Totschlags angeklagt. Wie er nun vor Gericht erklärte, wollte er seine Pistolen und Flinten schon seit Langem verkaufen. Doch dabei gab es Probleme.
Eigentlich sollte der Waffenschrank am 6. März leer sein. Pistolen, Gewehre und die dazugehörige Munition hätten, so hatte es sich der 74-Jährige vorgenommen, verkauft sein sollen. Nur ein einzelnes Gewehr fürs Tontaubenschießen wollten er behalten. Doch irgendwie hat alles nicht so geklappt, wie es geplant gewesen war.
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