Am Landgericht wird der Totschlags-Fall seit mehreren Monaten verhandelt.
Am Landgericht wird der Totschlags-Fall seit mehreren Monaten verhandelt. Bild: Andreas Seidel/Archiv
Chemnitz
Totschlagsprozess in Chemnitz: Trotz DNA-Spuren will der Angeklagte nicht am Tatort gewesen sein

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Kurz vor dem Ende der Beweisaufnahme liest der Angeklagte eine Erklärung vor. Mit der Tat habe er nichts zu tun, sagt er. Doch DNA-Spuren und eine Aussage seiner Ex-Freundin belasten ihn.

„Die will mir eins auswischen“, sagt der Angeklagte über die Zeugenaussage seiner Ex-Freundin. Der Prozess wegen Totschlags, der seit mehreren Monaten am Chemnitzer Landgericht stattfindet, war überhaupt erst in Gang gekommen, weil sie ihre Aussage nachträglich geändert und ihn schwer belastet hatte.
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