Die Flaggen von Chemnitz, Sachsen, Deutschland und der EU (von rechts) an den Masten vor dem Rathaus. Sie werden zu besonderen Anlässen gehisst oder auf Halbmast gesetzt.
Die Flaggen von Chemnitz, Sachsen, Deutschland und der EU (von rechts) an den Masten vor dem Rathaus. Sie werden zu besonderen Anlässen gehisst oder auf Halbmast gesetzt. Bild: Andreas Seidel/Archiv
Chemnitz
Von „Gemeinschaftssinn stärken“ bis „widerliche Diskussion“: Debatte um dauerhafte Beflaggung in Chemnitz

Freie Presse auf Google News folgen

Statt nur an Gedenk- und Feiertagen sollen dauerhaft Fahnen gezeigt werden, forderte die CDU im Stadtrat. Ob das sinnvoll ist und welche Flaggen erlaubt sein sollten, darüber gingen die Meinungen auseinander.

Chemnitz, Sachsen, Deutschland, Europäische Union: Flaggen dieser vier werden an Gedenk- oder Feiertagen an den Fahnenmasten vor dem Rathaus hochgezogen. Oder aber auf Halbmast gesetzt, wenn der Anlass ein trauriger ist. An jedem anderen Tag im Jahr stehen die Masten nackt – noch. Demnächst könnten öffentliche Gebäude in der Stadt dauerhaft...
Registrieren und testen.
Jetzt mit Ihrer Registrierung 1 Monat gratis testen und alle Beiträge lesen.
Schon Abonnent? Melden Sie sich mit ihren Zugangsdaten an.
© Copyright Chemnitzer Verlag und Druck GmbH & Co. KG
Das könnte Sie auch interessieren
14:15 Uhr
4 min.
Brachialer Einbruch im Weischlitzer Globus-Markt: „Ich bin wirklich sprachlos“
Update
Brachialer Einbruch im Weischlitzer Globus-Markt: „Ich bin wirklich sprachlos“ - Zerstörte Glasfront am Globus-Markt in Weischlitz: Die Täter rasten mit einem VW Passat in die Fassade.
Unbekannte sind mit einem Auto in die Glasfront des Einkaufszentrums gerast. Der Sachschaden ist beträchtlich, dennoch ist die Marktleiterin erleichtert. Der Vorgang erinnert an einen Fall im Vorjahr.
Swen Uhlig
12:15 Uhr
3 min.
Feste Abstellplätze statt Wildwuchs: Chemnitz soll strengere Regeln für E-Scooter bekommen
Feste Abstellplätze statt Wildwuchs: Chemnitz soll strengere Regeln für E-Scooter bekommen - Wie in Berlin sollen auch in Chemnitz Stellflächen für E-Scooter geschaffen werden.
Die Fahrzeuge sind vor allem bei jungen Menschen beliebt, blockieren aber immer wieder Fußwege oder Einfahrten, weil sie falsch abgestellt werden. Wie schnell kommt nun Abhilfe?
Benjamin Lummer
21:16 Uhr
5 min.
EU einig: Weg für Abschiebezentren in Drittstaaten frei
EU einig: Weg für Abschiebezentren in Drittstaaten frei - Die Zahl der Abschiebungen aus den EU-Ländern war im vergangenen Jahr gestiegen. (Symbolbild)
Zentren im EU-Ausland für mehr Abschiebungen: Die EU einigt sich auf Verschärfungen in der Migrationspolitik. Das Gesetz hat eine umstrittene Vorgeschichte.
Niklas Treppner und Valeria Nickel, dpa
27.05.2026
3 min.
Entscheidung in Chemnitz: So geht es mit Oper und Schauspielhaus weiter
Entscheidung in Chemnitz: So geht es mit Oper und Schauspielhaus weiter - Entscheidung nach drei Stunden: Chemnitz investiert 40 Millionen Euro in seiner Theater.
Der Stadtrat hat den Weg für dringende Investitionen freigemacht. Für ein neues Schauspielhaus werden die Millionen aber nicht reichen.
Michael Müller
01.06.2026
4 min.
Mittelalter auf der Burg: Warum das Fest auf Schloss Voigtsberg anders als erhofft verlief
Mittelalter auf der Burg: Warum das Fest auf Schloss Voigtsberg anders als erhofft verlief - Bader und Henker Atreyu Gaudlitz aus Falkenberg/Märkisch-Oderland konnte sich am Samstag Zeit nehmen für eine Erfrischung im eigenen Zuber.
Anlässlich des 777-jährigen Jubiläums von Schloss Voigtsberg wurde am Wochenende in Oelsnitz ein mittelalterliches Festspektakel organisiert. „Freie Presse“ mischte sich am Samstag unters Volk.
Eckhard Sommer
21:02 Uhr
5 min.
Deutschland will in den UN-Sicherheitsrat - wie und warum?
Deutschland will in den UN-Sicherheitsrat - wie und warum? - Deutschland will sich einen der zehn nicht ständigen Sitzen im mächtigsten UN-Gremium sichern. (Symbolbild)
Angesichts zahlreicher Kriege und Krisen strebt Deutschland mehr Einfluss im mächtigsten UN-Gremium an. Doch die Wahl ist alles andere als ein Selbstläufer. Sogar für einen der UN-Hauptgeldgeber.
Anne Pollmann und Jörg Blank, dpa
Mehr Artikel