Chemnitz
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"Warum arbeiten sie nicht?" Das ist eine Frage, die in den Sozialen Medien in Bezug auf ukrainische Geflüchtete immer wieder gestellt wird. Und tatsächlich: In Sachsen ist aktuell nur jeder vierte ukrainische Geflüchtete erwerbstätig, in Chemnitz sind es besonders wenige. Aber woran liegt das? Ein Besuch im "Ukraine-Haus" in Chemnitz gibt Antworten, die ernüchternd sind.
Zwischen Lebenswerk und Trümmerhaufen liegt manchmal nur eine einzige Wischbewegung auf dem Smartphone. Hennadii Yarotski sitzt im Vereinsraum des "Ukraine-Hauses" in Chemnitz vor Sonnenblumen aus Plastik und zeigt Fotos auf dem Handy: sein Haus in Charkiw, eine prächtige Villa mit Pool. Nächstes Foto: noch mal sein Haus in Charkiw, die Fassade...
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