Chemnitz
„Wir mussten Geschäfte plündern, um zu überleben“: Wie geht es Ukrainern in Chemnitz drei Jahre nach Kriegsbeginn?

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Vor drei Jahren begann Russland seinen Angriffskrieg gegen die Ukraine. Millionen von Menschen mussten ihr Zuhause verlassen. Deutschland nahm die meisten ukrainischen Flüchtlinge auf – etwa 1,2 Millionen Menschen. In Chemnitz leben zurzeit etwa 8.500 Ukrainer. Vier von ihnen erzählen: Wie hat der Krieg für sie begonnen? Wie erleben sie die Jahre fernab der Heimat? Welche Herausforderungen haben sie überwunden, welche Hoffnungen haben sie für die Zukunft?

Dmytro Mukovoz aus Mariupol, Elektrotechniker, 21 Jahre
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