Chemnitz
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Mit ihrem Haflinger hat Helen Reichel bisher bei sächsischen Turnieren einen schweren Stand. Das wollte sie in Limbach-Oberfrohna ändern.
Gut zwei Stunden Fahrzeit und 170 Kilometer Wegstrecke für eine maximal vier Minuten dauernde Prüfung - Helen Reichel war es das wert. Am Freitag und Sonntag machte sie sich aus Meura im Thüringer Wald auf den Weg zum Reit-, Spring- und Fahrturnier auf der Reitanlage am Gemeindewald. Nachdem sie sich am Freitag mit ihrem Zuchthengst No Mercy...
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