Für Wahlhelfer gibt es Erfrischungsgeld

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Schönberg.

Kurz vor der Bundestagswahl, die am Sonntag durchgeführt wird, hat der Gemeinderat die finanzielle Entschädigung für die Helfer in den Wahllokalen geregelt. Die Vorsitzenden der Wahlvorstände erhalten 40 Euro. Für Stellvertreter und Schriftführer gibt es jeweils 35 Euro, bei Beisitzern sind es 30 Euro. Im Gegensatz zu anderen Städten und Gemeinden ist die Entschädigung der Wahlhelfer nicht in einer eigenen Satzung festgelegt. "Deshalb haben wir kurzfristig einen Beschluss des Gemeinderates zum sogenannten Erfrischungsgeld für die Wahlhelfer gefasst", sagt Bürgermeister Dietmar Öhler (CDU). Im 1000-Einwohner-Ort öffnen am Sonntag wieder drei Wahllokale - in Pfaffroda, Tettau und Schönberg. Dort kommen 18 Wahlhelfer zum Einsatz. "So lange, wie wir ausreichend Helfer finden, können wir auch an drei Wahllokalen festhalten", sagt Öhler. (hof)

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