Daetz-Stiftung legt Beschwerde ein

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Lichtenstein.

Nach dem verlorenen Berufungsprozess vor dem Oberlandesgericht Dresden im Juni hat die Daetz-Stiftung eine Revisionszulassungsbeschwerde beim Bundesgerichtshof eingelegt. Dies teilt Lichtensteins Bürgermeister Thomas Nordheim (Freie Wähler) mit. Bei dem Prozess geht es um eine Räumungsklage Lichtensteins gegen die Daetz-Stiftung, die nun bereits der dritten Instanz vorliegt. Die Begründungsfrist vor dem Bundesgerichtshof wurde laut Nordheim bis zum 2. November verlängert. Eine Ende Juli von der Stiftung angekündigte Beräumung des Palaisgebäudes von ihren Exponaten ist bislang nicht erfolgt. Dennoch laufen Vorbereitungen für eine Jahresausstellung in 2022. (akli )

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