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Kunstraub ist Thema in Ausstellung

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Chemnitz/Oberlungwitz.

Unter dem Titel "Die geraubten Heiligen" zeigt das Museum für Stadtgeschichte in Chemnitz ab dem 26. März eine Reihe spätgotischer Schnitzfiguren und dokumentiert damit einen spannenden Kunstraub: Diese Figuren wurden 1990 aus der St. Martinskirche in Oberlungwitz gestohlen. Erst 2006 sei es gelungen, die Heiligen, bis auf eine Ausnahme, aufzuspüren, sagt Museumsleiter Uwe Fiedler. Seit 2022 befindet sich der wertvolle Figurenbestand als Dauerleihgabe im Schloßbergmuseum. Die Besucher sollen in der Ausstellung die Geschichte der Figuren erfahren. Das Haus will aber anhand der Figuren auch die eigene Arbeit beleuchten, von der Provenienzforschung über Zustandsanalysen, Restauration, Vorbereiten einer Ausstellung bis hin zur Publikation. (jpe)

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