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Marderfalle schreckt Anwohner auf

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Lichtenstein.

Das Geräusch einer Marderfalle hat am Donnerstagmorgen in Lichtenstein einen Anwohner im wahrsten Sinne hellhörig gemacht. Er wählte den Notruf, weil er das zischende Geräusch für das Werk eines Reifenstechers hielt. Laut Christina Friedrich, Sprecherin der Polizeidirektion Zwickau, ging die Meldung gegen 5.30 Uhr ein. Der in Frage kommende Wagen in der Nähe des Topfmarktes sei aber samt seiner vier Reifen unbeschädigt geblieben. Eine Nachschau der Beamten ergab, dass auch die weiteren Auto im Umkreis unbeschädigt geblieben waren. Dass der Anwohner hellhörig wurde, kommt nicht von ungefähr. Zwischen 2013 und 2018 hatte ein Mann hunderte Autoreifen in Lichtenstein zerstochen. Der geständige Täter war vor gut zwei Jahren zu einer Haftstrafe von einem Jahr und neun Monaten auf Bewährung und 200 Stunden gemeinnütziger Arbeit verurteilt worden. (kru)

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