Bei VW in Zwickau soll ein Mitarbeiter systematischen rassistischen Anfeindungen ausgesetzt gewesen sein. Die Namen der Täter nennt er nicht.
Bei VW in Zwickau soll ein Mitarbeiter systematischen rassistischen Anfeindungen ausgesetzt gewesen sein. Die Namen der Täter nennt er nicht. Bild: Ralph Koehler/propicture
Werdau
Rassismus-Vorwürfe gegen VW landen vor Gericht

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Ein Mitarbeiter mit Migrationshintergrund berichtet von schlimmen Anfeindungen im Zwickauer Werk. Er will in den Westen versetzt werden, doch der Konzern stellt sich quer. Am Montag trifft man sich vor dem Arbeitsgericht.

Zumindest für das Zwickauer Arbeitsgericht ist es eine Premiere. Rassismus hat nach Angaben von Gerichtssprecher Otto Neff noch in keinem anderen gegen VW geführten Rechtsstreit am Arbeitsgericht der Muldestadt eine Rolle gespielt. Das ändert sich nun. Zweimal ist der Termin schon verschoben worden, am Montag nun soll die...
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