Werdau
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Ein schlichter Container wird für junge Leute zum sicheren Hafen: mit Beratung, Freizeitangeboten und dem Versprechen, niemanden zurückzulassen. Zwei Frauen begleiten durch schwierige Situationen.
Das Streetwork-Projekt der Diakonie Westsachsen stößt auf große Resonanz: An manchen Tagen halten sich bis zu 60 junge Leute auf dem Schützenplatz in Crimmitschau auf. Seit März steht dort ein Container als fester Anlaufpunkt – ein wichtiger Schritt für die Nachfolgerin von Holger Heine, Helene Winkler, und ihre Kollegin Walentina...
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