Werdau
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Vier kleine Messingplatten lassen die Geschichte der jüdischen Familie Ringer in der Pleißestadt wieder ans Licht. Jahrzehntelang vergessen, kehrt ihr Schicksal nun mitten auf den Marktplatz zurück.
Ein stilles Mahnmal für eine vergessene Familie: In Werdau werden am 13. August erstmals Stolpersteine verlegt. Sie erinnern an die jüdische Familie Ringer, deren Kaufhaus einst das Leben am Markt prägte – bis zur Pogromnacht von 1938. An besagtem Mittwochvormittag können sich Interessierte gegen 11.30 Uhr auf dem Markt versammeln. Direkt...
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