Zwickau
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Die Tierrechtsorganisation hat sich an die Staatsanwaltschaft gewandt. Die soll nun ermitteln - aber nicht nur gegen die Zwickauer Stadtverwaltung, die das Betreten des einsturzgefährdeten Hauses untersagt und damit das Füttern verhindert hat, sondern auch gegen das Veterinäramt und den Hauseigentümer.
Dass in einem maroden Haus an der Marienthaler Olzmannstraße mehrere tausend Fische mutmaßlich verhungert sind, daran tragen mehrere Menschen die Schuld. Davon jedenfalls geht die Tierrechtsorganisation Peta aus, die deswegen am Freitag bei der Staatsanwaltschaft Zwickau Strafanzeige gestellt hat: gegen Unbekannt. Ines Leonhardt, Sprecherin der...
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