Zwickau
Die Staatsanwaltschaft wirft der Frau vor, sich durch Testamentsfälschung um 600.000 Euro bereichert zu haben. Die Angeklagte selbst erzählt aber eine ganz andere Geschichte.
Ekkehard E. war reich, aber einsam. Der frühere Zwickauer Amtsrichter besaß ein Grundstück, Wertpapiere und ein gut gefülltes Bankkonto, hatte aber weder Partnerin noch Kinder. Deshalb wäre sein Besitz nach seinem Tod, falls in einem Testament nicht anders verfügt, dem Staat zugefallen. Als E. wenige Monate nach seinem 80. Geburtstag an...
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