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Kondensstreifen eines Messflugs der amerikanischen Nasa: Pazifik-Flüge lassen besonders viel Ozon entstehen.

Foto: Eddie Winstea/NASA/dpa

Chemtrails - Wenn der Himmel Schleier trägt

Regelmäßig steigen Jets auf, versprühen Partikel in der Atmosphäre, die das Sonnenlicht verdunkeln: So wollen Forscher in Zukunft vielleicht die Erderwärmung bremsen. In Sachsen wächst die Anzahl derer, die glauben, dass das längst Praxis ist - auf Kosten der Gesundheit.

Von Jürgen Becker
erschienen am 24.11.2014

Chemnitz. Schaut Stefan Hänel in den Himmel, verdüstert sich sein Blick. "Die fliegen mindestens alle drei Tage", sagt der Erzgebirger aus der 1100-Seelen-Gemeinde Rübenau an der deutsch-tschechischen Grenze. "Diese Flugzeuge hinterlassen schachbrettartige Streifenmuster, die sich nicht wie normale Kondensstreifen schnell auflösen, sondern stundenlang bleiben und immer mehr zu einem Spinnengewebe zerfasern, bis sich der ganze Himmel dreckig-blau verfärbt."

Chemtrails nennt Hänel dieses Phänomen. Der Erzgebirger gehört zur wachsenden Anzahl derer, die auch in Sachsen an folgendes Szenario glauben: Danach blasen bereits heute täglich Dutzende Tank-, Militär- oder Passagiermaschinen Tausende Tonnen reflektierende Teilchen in die Atmosphäre, um durch diese Partikel das Sonnenlicht zu dämpfen und so die Erderwärmung zu bremsen. Angereichert seien diese Stoffe mit gesundheitsgefährdenden chemischen Verbindungen, behaupten die Chemtrail-Aktivisten. Gesteuert werde diese geheime Operation zur angeblichen Rettung des Weltklimas von den amerikanischen Militärbasen.

Tatsächlich sind Schwefel- oder Metalloxidbomben in der Stratosphäre Kern eines theoretischen Notfallplans gegen den Klimawandel. Wissenschaftler diskutieren dies zurzeit ernsthaft, weil es möglicherweise die kostengünstigste und effizienteste Variante ist. Von ihr versprechen sie sich zwar nur eine Verringerung des Sonnenlichts um ein paar Prozent. Das würde aber reichen, um einen Anstieg der Temperaturen zu verhindern, wie er droht, sollte die Menschheit den CO2-Ausstoß nicht drastisch reduzieren.

US-Umweltwissenschaftler Alan Robock von der Rutgers gilt als einer der Verfechter dieses Ansatzes. Die Blaupause dafür lieferte 1991 der Ausbruch des Vulkans Pinatubo auf den Philippinen. Damals wurden 20 Millionen Tonnen Material in die Atmosphäre geschleudert, darunter etwa 10 Millionen Tonnen Schwefel. In der Folge sank die mittlere Erdtemperatur vorübergehend um 0,5 Grad Celsius ab. Dieser Vulkaneffekt ließe sich künstlich nachahmen, glauben Wissenschaftler. Dazu müssten jährlich aber eine bis zehn Millionen Tonnen Schwefeldioxid hoch oben verteilt werden.

Eine Studie des Kieler Earth-Instituts konstatiert, dass Modellrechnungen die Effizienz dieses Verfahrens belegten. Prinzipiell könne die CO2-Konzentration so auf ein vorindustrielles Niveau reduziert werden. Allerdings seien die technischen Herausforderungen, derartige Materialmengen in bis zu 25 Kilometer Höhe zu bringen, erheblich. Die Kosten werden auf bis zu 50 Milliarden US-Dollar pro Jahr geschätzt.

Vorschläge zur Umsetzung eines stratosphärischen Aerosol-Schutzschildes gibt es: Ein neueres Patent sieht zum Beispiel vor, dem Treibstoff reflektierende Substanzen beizumischen und sie von Verkehrsflugzeugen in die Atmosphäre blasen zu lassen. Der US-Physiker Lowell Wood schlägt vor, die Stoffe durch einen 25 Kilometer langen Schlauch in die Stratosphäre zu pumpen. Andere Forscher warnen aber vor noch nicht abschätzbaren Risiken und unerwünschten Nebeneffekten. Im Juli dieses Jahres legte auch der Bundestagsausschuss für Technikfolgenabschätzung dazu einen mehr als 150-seitigen Bericht vor. Darin heißt es, dass "eine solide Wissensbasis über die Wirkungen und potenziellen Folgen von großtechnischen Interventionen in das Klimasystem zurzeit weitgehend" fehle. Die Deutsche Physikalische Gesellschaft betont, dass dieses Verfahren nicht das jetzige Klima konservieren, sondern ein neues Weltklima erzeugen würde. Beratende Gremien der Deutschen Forschungsgemeinschaft erklären, dass sämtliche Climate-Engineering-Technologien noch in den Kinderschuhen stecken.

Stefan Schäfer gehört zum Team vom öffentlich geförderten Institute for Advanced Sustainability Studies (IASS) in Potsdam. Das IASS soll wegen der Ungewissheiten die gesellschaftliche und politische Debatte über Climate-Engineering auf breitere Füße stellen, indem es Fakten sammelt, Diskussionen anstößt und aus unterschiedlichen Sichtweisen ungeklärte Fragen betrachtet. Eine davon lautet zum Beispiel: Selbst wenn es gelänge, die Durchschnittstemperatur der Erde mit diesem Verfahren abzusenken, wären einige Regionen noch immer wärmer und andere kälter als zuvor. Niederschläge könnten sich anders auf der Erde verteilen. Ob dann im Mittelmeerraum Wüsten anwachsen oder der Monsun in Indien schwächer ausfalle, wisse niemand - und selbst im hypothetischen Fall eines Einsatzes wäre ein solcher Zusammenhang schwer nachweisbar.

Die meisten Wissenschaftler, Weltklimarat und Bundesregierung lehnen Climate-Engineering ab. Statt auf Klima-Notoperationen setzen sie auf die Minderung der Emissionen. Die Bundesregierung erklärte mehrfach, sie führe keine Chemtrails-Versuche durch. Erkenntnisse darüber, dass derartige Substanzen bereits in die Atmosphäre eingebracht würden, lägen nicht vor.

Politiker aller Parteien ordnen Chemtrails dem Reich der Verschwörungstheorien zu. Die Messungen des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt - das beobachtet und untersucht, wie die Emissionen des Luftverkehrs auf die Atmosphäre wirken - enthielten keine Hinweise auf zusätzlich eingebrachte Aluminium- oder Bariumverbindungen, erklärt CSU-Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt auf abgeordnetenwatch.de. Grünen-Fraktionschefin Katrin Göring-Eckardt teilt diese Einschätzung - genau wie Greenpeace, René Röspel (SPD), der Linke Gregor Gysi oder Pirat Volker Kunze.

Die Bürgerinitiative "Sauberer Himmel", der bundesweit fast 5000 Menschen angehören, überzeugt das nicht. Ihr Sprecher, Rechtsanwalt Dominik Storr, wirft dem Umweltbundesamt vor, nicht selbst zu messen, sondern auf das Zentrum für Luft- und Raumfahrt zu vertrauen. Diese Einrichtung lege ihre Ergebnisse nicht offen, moniert Storr. Zudem bezweifle er deren Unabhängigkeit, da sie zur Gemeinschaft der von der Gates-Stiftung gesponserten Helmholtz-Institute gehöre. Denn der US-Unternehmer Bill Gates habe schließlich auch die Erzeugung künstlicher Wolken mitfinanziert.

Storr glaubt auch nicht, dass CO2 für die Erderwärmung verantwortlich ist, sondern vielmehr Schwankungen der Sonnenaktivität. Chemtrail-Aktivisten behaupten deshalb, dass Industrie, Wissenschaft, Militär, Politik, Meteorologen und Medien gezielt die Bevölkerung an der Nase herumführen - aus Profitgier, im Streben nach Macht, Kontrolle oder aufgrund von Abhängigkeiten.

Ähnliches ist bei den Montagsdemonstrationen in Chemnitz zu hören, wenn gegen das "Mainstream-Meinungskartell" gewettert wird. Der Publizist Robert Misik hat das kürzlich so umschrieben: Werde einem Mainstream-Kritiker "die Darstellung, die ihm nicht genehm ist, präsentiert, so bestätigt das seine Manipulationsannahme, kommt sein Gegenargument zu Wort, ist er erst recht bestärkt, da er dann behauptet, nicht einmal die Lügenmaschinerie könne an der Wahrheit mehr vorbei."

Gigantische Techniken gegen den Klimawandel

Die Durchschnittstemperatur auf der Erde ist seit Beginn des 20. Jahrhunderts um gut 0,8 Grad angestiegen. Das erste Jahrzehnt des 21. Jahrhunderts war laut Weltorganisation für Meteorologie das heißeste seit 1881. Im Durchschnitt betrug die Temperatur 14,47 Grad und damit 0,47 Grad mehr als im Mittel zwischen 1961 und 1990.

Weniger Sonneneinstrahlung gleich weniger Erderwärmung: Das ist die Gleichung hinter mehreren Ansätzen, die die Erderwärmung verringern sollen. Eine Option wäre, die Hausdächer in Metropolen aufzuhellen. Hohen Material- und Arbeitskosten - nach einer Schätzung der britischen Royal Society etwa 300 Milliarden Euro pro Jahr, falls der Anstrich alle 10 Jahre erneuert werden müsste - stehen dabei aber einer relativ kleinen Wirkung gegenüber. Würden aber zehn Prozent der Landmasse, etwa Wüste oder Meere, mit reflektierendem Material bedeckt, brächte das viel mehr. Wegen der hohen Kosten von mehreren Tausend Milliarden Euro gibt es dazu aber genauso wenig Feldexperimente wie zu den Konzepten, Savannen oder Buschland mit Sträuchern oder Gräsern zu bepflanzen, die von Natur aus ein hohes Rückstrahlvermögen aufweisen, oder heimische Pflanzenarten gentechnisch entsprechend zu modifizieren und großflächig anzupflanzen.

Künstlich aufgehellte Wolken sind eine weitere Idee. Dafür sollen etwa von Tausenden ferngesteuerten Schiffen aus kontinuierlich feinste Meerwassertröpfchen in der Luft gesprüht werden. Wenn sie verdunsten, trägt die hochströmende Luft die übrig bleibenden Salzkristalle in tiefliegende Meereswolken. Dort reflektieren sie dann besonders viel Sonnenlicht. Der Maschinenbauer Stephan Salter schätzt die Gesamtkosten auf unter zwei Milliarden US-Dollar. Der Internationale Währungsfonds zweifelt das an. Ein Großversuch ist bislang an der Finanzierung gescheitert.

Einen gigantischen Spiegel mit rund zwei Millionen Quadratmetern Fläche wollen andere Forscher tief im Weltall installieren. Alternativ könnten auch fünf Millionen Satelliten mit je einem Quadratkilometer Schirmfläche in die Erdumlaufbahn geschossen werden. Laut Royal Society ließe sich durch beide Techniken die Erdtemperatur konstant halten, selbst wenn sich die CO2-Konzentration künftig verdoppelt. Allerdings gibt es die nötigen Transport-Raketen noch nicht.

Künstliche Bäume mit integrierten CO2-Filtern neben Fabriken oder an Autobahnen sollen wie ihre natürlichen Pendants Kohlendioxid zunächst binden, aber es nicht wieder freisetzen, wenn sie sterben, sondern das Klimagas in flüssiger Form an unterirdische Speicher weiterleiten. Etwa 16.000 Euro würde ein solcher Baum kosten, schätzt die britische Institution of Mechanical Engineers. Allein in Großbritannien wären 100.000 Bäume nötig, um das gesamte Kohlendioxid aus dem Straßenverkehr aufzunehmen. Endlager für das Gas gibt es aber nicht.

Den bislang einzig privat finanzierten Feldversuch hat ein US-Geschäftsmann 2012 vor der Küste Kanadas unternommen. Er kippte 100 Tonnen Eisenpartikel in den Pazifik. Das führte zu einer zehn Quadratkilometer großen künstlichen Algenblüte. Diese Pflanzen nehmen an der Wasseroberfläche große Mengen an Kohlendioxid auf. Sterben sie ab, nehmen sie das CO2 mit sich auf den Meeresboden, wo es lange Zeit gespeichert bleibt. Der Geschäftsmann wollte mit dem Verkauf von Emissionszertifikaten das Projekt refinanzieren, erntete jedoch sowohl von der Politik als auch der Wissenschaft für sein eigenmächtiges Handeln nur Kritik.

Luftwaffe trainiert über der Region

Der Deutsche Wetterdienst erklärt lange sichtbare und sich zerfasernde Streifen mit Wetterlagen, bei denen die Luft in großen Höhen recht feucht, aber nicht feucht genug ist, um dort Wolken entstehen zu lassen. Der Wasserdampf in den Abgasen, die ein Flugzeug dort zusätzlich freisetze, genüge aber gemeinsam mit Aerosolen wie Ruß, um Tröpfchen zu bilden. Diese würden dann sofort gefrieren. Dadurch entstünden Feder- oder Schleierwolken, die - je nachdem, wie stark die Luft mit Wasserdampf gesättigt ist und wie hoch sie steigt - stundenlang sichtbar blieben.

Die Luftwaffe verweist auf den Übungsluftraum, der sich in etwa drei Kilometern Höhe über Südwestsachsen erstreckt und zeitweise für die Luftwaffe reserviert ist. Dort probten die Piloten auch täglich routinemäßig. "Besonders die Übungsabfang-einsätze können aufgrund ständig wechselnder Flugrichtungen Kondensstreifen erzeugen, die durchaus ein schachbrettartiges Muster hinterlassen können, während die Luftbetankungsflüge eher ein Rennbahnmuster ergeben, weil die fliegenden Tankstellen ihre Runden drehen", so Hauptmann Roman Ladenko.

 
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Kommentare
15
(Anmeldung erforderlich)
  • 06.02.2015
    14:02 Uhr

    chemtrails: Wer steckt hinter den Chemtrails? Eine Verschwörung? Oder gar ein Weltimperium?

    Wer steckt hinter den Chemtrails? Das ist die Frage, die uns jeder stellt, der den Sprühaktionen am Himmel auf die Schliche gekommen ist.
    Um diese Frage zu beantworten, sollten wir uns zunächst fragen, welche Dinge erforderlich sind, um Chemtrails zu versprühen.
    Dazu benötigt es zum einen die Chemie, die versprüht wird, d.h. Firmen, welche diese Chemie herstellen. Dann benötigt dieses Projekt über eine ausreichende Anzahl von Flugzeugen und Flughäfen. Zu guter Letzt müssen die betroffenen Schlüsselpositionen in das Projekt eingeweiht werden (nicht unbedingt auch in die Motive, die dahinterstecken), wie z.B. die Regierungen, Militärs, Flughäfen, Geheimdienste, Wetterdienste, Wissenschaftler und Teile der globalen Medienindustrie, die sich ohnehin im Besitz weniger Mutterkonzerne befindet.
    weiterlesen
    http://www.sauberer-himmel.de/2015/02/01/wer-steckt-hinter-den-chemtrails-eine-verschwoerung-oder-gar-ein-weltimperium/

    0 1
     
  • 06.02.2015
    09:11 Uhr

    chemtrails: Weltkarte wo u.a. Chemtrails stattfinden

    http://www.etcgroup.org/files/files/cartoons/worldofgeoengineering_fullsize.jpg

    Nun, was an diesen Orten auf der Erde in besonders großer Anzahl herunterfällt. Das sehen wir hier.
    Chemtrail-Fallout:

    http://www.sauberer-himmel.de/2015/01/18/chemtrail-fallout-in-der-schweiz-und-frankreich-aufgenommen/

    1 0
     
  • 29.11.2014
    13:33 Uhr

    miwa: http://www.berliner-zeitung.de/archiv/der-zuschlag-fuer-den-bau-von-179-tankflugzeugen-koennte-fuer-eads-den-durchbruch-in-den-usa-bedeuten-der-ueberraschungscoup,10810590,10543078.html

    0 2
     
  • 26.11.2014
    00:19 Uhr

    chemtrails: Skyguards hat in Brüssel am 8. und 9.April 2013 die Konferenz „Jenseits von Theorien zur
    Wetter-Modifikation“ abgehalten, wo über chemische Besprühungen, die täglich am Himmel stattfinden, gesprochen
    wurde. Eine eingereichte Petition wurde angenommen, und Skyguards wartet auf die Antwort des
    Untersuchungssauschusses des Europäischen Parlamentes.
    Vom 18. bis zum 21.August 2014 hat in Berlin die "Climate Engineering Conference 2014" stattgefunden. Josefina
    Fraile Martin von Skyguards war in Berlin und berichtet uns über die Absicht der Experten, die Klimakontrolle durch
    Versprühen von Feinstäuben in der Atmosphäre zu manipulieren. Josefina Fraile Martin erzählt uns von dadurch
    entstehenden neuen Wolken, die wir in dieser Weise in der Zeit unserer Kindheit nicht kannten.
    Geo-Engineering. Klimaexperten sagen, dass wir gegen die Erwärmung der Erde kämpfen sollen. Geo-Engineering ist
    als Rezept vorgesehen, um gegen diese Erwärmung zu kämpfen. Dr. Rosalie Bertell, Forscherin, Beraterin der
    Atomenergiebehörde in den Vereinigten Staaten und Friedens-Nobelpreisträgerin, hat im Jahre 2005 die Besprühungen
    am Himmel und die daraus entstehenden gravierenden Konsequenzen für die Gesundheit der Menschen und für die
    Natur gezeigt.
    „Es ist undenkbar, mit ansehen zu müssen, wie das Europäische Parlament seit der Veröffentlichung des Dokumentes
    zur Sicherheit, Umwelt und Verteidigung, das von Maj Britt Theorin im Jahre 1999 vorgestellt wurde, stumm geblieben
    ist. Zwischen 2003 und 2012 haben acht Abgeordnete (Breyer, Lannoye, Meijer, Higgins, Turmes, Childers, Rossi,
    Panayotov) versucht, Fragen zu den illegalen Besprühungen und zum Geo-Engineering bei der Europäischen
    Kommission zu stellen. Die Europäische Kommission hatte diese Fragen nicht angenommen und das Europäische
    Parlament beantwortete diese Fragen nicht. Wir haben es als europäische Staatsbürger mit einer
    Demokratieverweigerung zu tun“, erklärte 2013 Josefina Fraile Martin. Im Jahre 2014 scheint es, dass sich die
    Mentalitäten geändert haben, da das Europäische Parlament die Petition von Skyguards angenommen hat. Nur das
    Datum für den Termin fehlt noch.
    Berliner Konferenz. Bei der Berliner Konferenz „Climate Engineering“, die im August 2014 stattfand, haben sich
    Forscher aus dem Gebiet Sozialforschung und Humanforschung zusammengetan. „Ich war einfach als Beobachterin bei
    der Berliner Konferenz. Wir haben mehr als die Teilnehmer zu sagen. Die benutzen Marketingbegriffe, um über Geo-
    Engineering zu reden. Für normale Bürger ist es schwer zu verstehen, dass es eine Technologie gibt, die das Klima
    kontrolliert. Selbst Leute mit Diplomen können es nicht glauben.
    Während der Konferenz in Berlin habe ich diesen Konferenzrednern gesagt, dass ihre Studien nicht zuverlässig sind.
    Das Ziel ist es, dem Publikum diese Technologie zu verkaufen. Vorher sprachen die Experten von Klimaerwärmung.
    Nachher sprachen sie von Klimaänderung und von Geo-Engineering. Heute reden sie von nachhaltigem Geo-
    Engineering. Die Klimaexperten benutzen Wörter, die keine emotionellen Konzepte haben. Das Ziel ist es, die
    Bevölkerung an Geoengineering zu gewöhnen“, sagte Josefina Fraile Martin während unseres Interviews.
    Geo-Engineering und ferngesteuerte Wolken. „Die Verwendung von Geo-Engineering ist eine Bedrohung für die Erde
    und für alle Lebewesen. Was am Himmel jeden Tag passiert, ist nicht offiziell, sondern illegal“, erklärt Josefina Fraile
    Martin und führt weiter, dass „es nicht nur ein Experiment ist, weil viele Gelder dafür verwendet werden. Es ist, als ob
    sie Mörder wären, weil sie die Konsequenzen kennen. Sie sagen auch, dass es die Erde zerstören wird. Diese
    Besprühungen werden überall auf der Erde, auch in Russland, betrachtet. Die Klimakontrolle ist eine Frage der
    Nationalsicherheit“.
    „Owning the weather by 2015“ ist ein Dokument der amerikanischen Armee, das die Klimakontrolle zum militärischen
    Zweck erklärt. „Sie wollen die Wahrnehmung der Gesellschaft gegenüber dieser Gefahr ändern. Für Geo-Engineering
    finden die Experten eine Zivilanwendung. Die Frage der Erderwärmung ist in dieser Absicht lanciert worden. Die
    Ionosphäre ist unstabil. Die Klimaforscher wollen eine stabile Ionosphäre, um die Kommunikation zu kontrollieren.
    Wenn Sie das unter Kontrolle haben, kontrollieren Sie die Ressourcen der Erde“, sagt Josefina Fraile Martin, die uns
    bestätigt, dass die Science-Fiction Realität geworden ist.
    „Diese neuen Wolken werden mit hohen Frequenzen in Bewegung gebracht. Per Rechner werden diese Wolken
    ferngesteuert. Alles erscheint natürlich. Stürme oder Erdbeben können nicht bewiesen werden.
    Dazu verursacht es Krankheiten wie Parkinson, Alzheimer, Hautkrankheiten, Autismus.
    Die Klimaexperten arbeiten mit Nanotechnologien, die Sie einatmen können!

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  • 24.11.2014
    17:23 Uhr

    Textakrobat: @ phönix ? Es sind im Net Stellen zu finden, die auf Untersuchungsergebnisse verweisen,
    Befund ?
    Negativ,
    nicht mal Spuren von anderen Stoffen als die, die aus der Treibstoffverbrennung resultieren.

    Diese Resultate werden von den Chemtrailgläubigen angezweifelt, gleichzeitig sperren sie sich gegen Angebote, in Zusammenarbeit die Mrssungen zu begleiten, sind aber auch nicht bereit, eigene Messungen - natürlich auch unter neutraler Aufsicht - durchzuführen.

    es ist eben einfacher, zu behaupten, dass da »Irgendwas« versprüht wird - und von denen, die das nicht glauben den Beweis zu verlangen, dass da oben wirklich nichts gesprüht wird …

    »Klack« ? ? »MIAUUU«,
    Schon wieder hat sich eine Katze in den Schwanz gebissen, denn es sind im Net Stellen zu finden, die auf Untersuchungsergebnisse verweisen,
    Befund ?
    Negativ,
    nicht mal Spuren von anderen Stoffen als die, die aus der Treibstoffverbrennung resultieren …

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