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Ein Chemnitzer Professor und der IQ von Asylbewerbern

Chemnitz. In der Flüchtlingsdebatte hat sich ein Bildungsforscher mit umstrittenen Thesen über die Intelligenz von Migranten zu Wort gemeldet. Kollegen und Studenten sind empört.

erschienen am 04.12.2015

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Kommentare
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Kommentieren (für Digital- und Printabonnenten)
  • 06.01.2016
    18:32 Uhr

    noky: @Haju:......Vertrauen in die deutsche Gründlichkeit und Überlegenheit gegenüber dem Rest der Welt.......

    oseph (Joschka) Fischer - Die Grünen, Ex-Aussenminister, Ex-Vizekanzler:

    "Deutschland ist ein Problem, weil die Deutschen fleißiger, disziplinierter und begabter als der Rest Europas sind.
    Das wird immer wieder zu Ungleichgewichten führen. Dem kann aber gegengesteuert werden, in dem so viel Geld, wie nur möglich aus Deutschland heraus geleitet wird.

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  • 19.12.2015
    00:31 Uhr

    Creolo: @Schinderhannes

    Ihr Kommentar ist leider ein gutes Beuisipiel für den Doppelstandard, denn die Linke beim Thema Rassismus aufzeigt.

    Einerseits soll es Rassismus sein, wenn Wissenschaftler – und Herr Rindermann ist nur einer von vielen– der auf erblich-bedingte Intelligenzunterschiede zwischen Populationen aufmerksam macht, und von den Folgen von Einwanderung aus Ländern mit niedriger Durchschnittsintelligenz warnt.

    Anderseits finden sie nichts kritikwürdig und nichts rassistisch daran, wenn die Völker in ihrer angestammten Heimat immer mehr majorisiert – immer mehr demographisch verdrängt werden.

    Sie selbst sprechen von einem „durchmischten Volk“, das in Deutschland immer mehr entstehe und finden das „in Ordnung“. Die Entstehung dieses neuen durchmischten Volkes impliziert bereits die Beseitigung des alten Volkes!


    PS: Und nein, die gegenwärtige Einwanderung ist keine unvermeidbare Folge „dieser Epoche“, an die wir uns „gewöhnen“ müssten. Um das zu erkennen, müssen wir nur mal die viel beschworene „Weltoffenheit“ beweisen und einen Blick in unsere Nachbarländer werfen: Polen, Tschechien, die Slowakei, Frankreich blieben von dieser Migrationsbewegung bislang weitestgehend verschont.

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  • 19.12.2015
    00:08 Uhr

    Creolo: „Man halte es nicht für legitim, aus der Perspektive und mit dem Status des Fachwissenschaftlers in einem nicht wissenschaftlichen Magazin vermeintliche empirische Fakten selektiv, aus dem Zusammenhang gerissen und ohne prüfbare Quellenangaben mit Tatsachenbehauptungen, Meinungsäußerungen und subjektiven "Prognosen" zu vermengen“.


    Was bei Herr Rindemann hier kritisiert wird, macht heute jeder Wissenschaftler, wenn er sich in einer Zeitung oder einem sonstigen Massenmedium interviewen lässt. Es macht jeder Wissenschaftler selbst in Fachartikeln für wissenschaftlichen Magazinen, sofern er sich nicht darauf beschränkt, nur bloße statistische Daten zu benennen - das ist die Aufgabe von Wissenschaftlern, Wissen einzuordnen, zu analysieren, mit anderen Erkentnnissen in Verbindung zu bringen. Jeder Artikel über eine wissenschaftliche Studie hat deshalb auch einen Abschnitt „Diskussion“. Ich halte die Vorwürfe gegen Herr Rindemann an den Haaren herbeigezogen.

    Der wirkliche Grund für diese Erklärung gegen Rindermann verrät uns der folgende Satz:
    "Auswahl, Zusammenstellung und Interpretationen der dargestellten Inhalte suggerierten Schlussfolgerungen mit stark diskriminierendem Charakter."
    Rindermanns Forschungsergebnisse über das Verhältnis zwischen erblicher Intelligenz und Ethnie kollidieren mit dem ideologisch-politischen Weltbild der Erklärungsunterzeichner.
    Das Problem an Rindermanns Erkenntnissen ist nicht, dass sie falsch wären, sondern dass sie „diskriminieren“.

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  • 08.12.2015
    18:19 Uhr

    maxmeiner: Daß dieser Artikel incl. Kommentarfunktion hier in der FP erscheint ist ein Zeichen, daß die Redaktion ab und an doch ihrem Auftrag der Information nachkommt und nicht der regierungskonformen Meinungsbildung. Aber das sind für ideologischen Altlasten des real existierenden Sozialismus böhmische Dörfer.

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  • 08.12.2015
    10:25 Uhr

    Schinderhannes: Für mich ist der Artikel von Professor Rinderman sehr rassistisch geprägt und es wundert mich, dass diesen die Freie Presse sowie einige Kommentare dazu, hier veröffentlicht werden. Aus der Geschichte heraus erinnert mich dies, wie die Juden und Osteuropäer zu Zeiten des Nazideutschlands zu Untermenschen proklamiert worden sind. Wenn solche Artikel und Kommentare Schule machen, dann sind das Wort „Untermensch“ im allgemeinen Sprachgebrauch und Pogrome in der heutigen Zeit auch nicht mehr weit. Für Einige ist der Artikel von Professor Rinderman schon Wasser auf die Mühlen, ihren Fremdenhass ausleben zu können. Verschwörungstheoretiker sehen gar eine von den Amerikanern und der deutschen Regierung gelenkten „Invasion von Dummen“, damit der Kapitalismus mehr am Arbeitnehmer herausholen kann. Sind zum Beispiel im Durchschnitt die Franzosen oder die Amerikaner so dumm, nur weil sie durchmischte Völker haben. Ich denke nein. Auch wir werden immer mehr ein durchmischtes Volk haben. Das bringt diese Epoche, wo mehrheitlich die Menschen vor Gewalt und Krieg fliehen, mit sich. Daran müssen sich eben einige noch gewöhnen. Ich finde dies in Ordnung. Unsere Behörden, unsere Bundesregierung sowie die ehrenamtlichen Helfer, werden es schaffen, nach diesem für mich unvorhersehbaren großen Ansturm von Flüchtlingen im Sommer und Herbst diesen Jahres, eine verbesserte Logistik in der Aufnahme sowie verbesserte Bedingungen in der Unterbringung von Asylsuchenden bzw. Kriegsflüchtlingen zu gewährleisten.

    http://www.spiegel.de/politik/deutschland/jakob-augstein-zum-neuen-buch-von-thilo-sarrazin-a-955247.html#

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