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Hilfe im Umgang mit rechtsgerichteten Eltern

Mitarbeiter von Kitas, Familienzentren und Jugendämtern sollen in Sachsen besser auf den Umgang mit Eltern vorbereitet werden, die starke rechte oder fremdenfeindliche Einstellungen haben. Ein Qualifizierungsprogramm, ...

erschienen am 24.04.2015

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Kommentare
76
(Anmeldung erforderlich)
  • 30.04.2015
    14:22 Uhr

    Haju: @ardvaark
    „Meine Tochter war letztes Jahr in der 4 Klasse, in der die Aufklärung stattfindet und sie war vollkommen anders, als von den Gender-Kritikern immer wieder beschrieben. Wer hat denn nun Recht?“//
    Sachsen ist wohl noch keins der fortschrittlichen Bundesländer und der „Durchmarsch durch die Instanzen“ und Behörden noch nicht gelungen. Woanders scheint man aber, zumindest punktuell, schon viel weiter zu sein – Berichte gibt es da ja viele.
    Man sollte sich auch immer schon mal andere Länder anschauen – das muß nicht immer Schweden sein:
    http://diepresse.com/home/meinung/quergeschrieben/4712198/Sexualerziehung_Ein-neuer-Erlass-der-an-Kindesmissbrauch-grenzt
    Aber Sie würden protestieren, wenn Ihre Tochter auch mit solchen Schilderungen (wie von Gender-Kritikern oder gar Pirincci beschrieben) nach Hause käme – habe ich das richtig verstanden?

    1 0
     
  • 30.04.2015
    12:58 Uhr

    gelöschter Nutzer: Weder gibt keine Schulbuchverfasser vom Schwulen - und Lesbenverband, noch wird den Kindern ein solches Bild vermittelt. Das meine ich doch mit der Frage, ob Sie Kinder haben, die dies derzeit betrifft. Offensichtlich nicht, denn sonst wüßten Sie, dass dies alles gelogen ist und die Aufklärung in Schulen und Kindergärten NICHT so stattfindet, wie von Ihnen und Herr Pirinci beschrieben. Da können Sie noch so viele supertolle Fremdwörter anbringen. Meine Tochter war letztes Jahr in der 4 Klasse, in der die Aufklärung stattfindet und sie war vollkommen anders, als von den Gender-Kritikern immer wieder beschrieben. Wer hat denn nun Recht? Die Kinder mit dem, was sie in der Schule erleben, oder Anti-Gender-Lobbyisten, die sich was zusammenreimen?

    2 1
     
  • 30.04.2015
    12:32 Uhr

    saftpresse: Bemerkenswert in der Diskussion finde ich die Aufregung die einige aus dem rechtkonservativen Spektrum hier an den Tag legen. Wovor haben sie eigentlich Angst? Das sie die politische Deutungshoheit bei ihren Kindern verlieren könnten?
    Wenn dem so wäre, kann man wohl davon ausgehen, dass sie ihrer eigen Argumentationslinie selbst nicht allzu sehr vertrauen.
    Wenn man seinen Nachwuchs ständig diffuse Ängste anerzieht die der gesellschaftlichen Realität in keiner Weise entsprechen, könnte man am Ende selbst als Lügner vor seinen Kindern dastehen. Das könnte allerdings auch passieren wenn ihre Kinder anderweitig positive Erfahrungen machen, die ihren "Angstvorgaben" zu wider laufen.
    Da entwickelt sich ein ernstes Problem für die Wutbürger mit Ausländerphobie. Der rechte Mainstream hilft ihnen da nicht weiter.
    Ich möchte aber niemand hier explizit ansprechen. Der Eine oder Andere findet sich hier aber ganz sicher wieder.

    5 3
     
  • 30.04.2015
    12:05 Uhr

    Haju: @ardvaark
    „Lieber Haju, wieviele Kinder haben Sie derzeit in Sachsen im Kindergarten oder in der Schule? Lassen Sie mich raten: Keines.“
    Was ist denn das für eine seltsame Logik, liebe ardvaark? Stellen sie diese Frage doch den autorisierten Schulbuchverfassern von den Lesben- und Schwulenverbänden.
    Übrigens, der Pirincci hat mit seinen Zahlenangaben in der Größenordnung schon recht, ich erinnere mich an eine Zahl von 6000 Kindern, die bei homosexuellen Eltern in Deutschland aufwachsen. Es geht um die Theorie, daß das ein „heteronormatives soziales Konstrukt“ zu einer „heteronormativen“ Gesellschaft führt. Aus der Umkehrung dieses Satzes heraus wird deshalb versucht, den Kindern ein gar nicht existentes Konstrukt vorzugaukeln mit erkennbaren Absichten. So etwas kann aber nur zu psychischen Störungen führen – es sei denn, die Kinder haben Eltern, denen aber offenbar geholfen werden muß, oder?

    2 1
     
  • 30.04.2015
    11:47 Uhr

    Pedroleum: Korrektur – Der letzte Satz unter 1. sollte lauten: „Ich hinterfrage nur Behauptungen und unklare Andeutungen.“

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