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"Keine Lehren aus Pegida gezogen"

Für Pegida-Chef Lutz Bachmann war die Frage Mitte vergangener Woche klar. Nach dem Auftritt des europaweit bekannten niederländischen Rechtspopulisten Geert Wilders am 13. April in Dresden, einer angekündigten ...

erschienen am 27.04.2015

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Kommentare
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Kommentieren (für Digital- und Printabonnenten)
  • 02.05.2015
    03:20 Uhr

    Creolo: "Zugleich zeigt er auf die Parteien im Bund. Sie hätten sich einem offenen Diskurs über den Wandel Deutschlands zu einer Einwanderungsgesellschaft entzogen."

    Und das ist eine entscheidende Aussage, völlig unabhängig vom Thema PeGiDa, und ein absolutes Armutszeugnis für eine vermeintliche Demokratie.


    Von den Folgen und Auswirkungen für die einheimische Bevölkerung dieses Wandels einmal abgesehen:
    Wie ist es eigentlich in einer Demokratie möglich, dass eine solche die gesamte Zukunft und alle Bereiche unserer Gesellschaft beeinflussende Politik, dem Volk von oben herab aufgezwungen wird?

    Wie ist es in einer Demokratie möglich, dass die Entscheidung Deutschland zu einer Einwanderungsgesellschaft umzuwandeln, gefällt wird ohne das von diesem Wandel betroffenen konsultiert und um ihr Einverständnis gefragt wurden.

    Zuallermindest sollten die autochthonen Bewohner eines Landes doch mitentscheiden können, über ihre Zukunft und ihr Schicksal.

    Was das Thema Zuwanderung betrifft wurden die Deutschen, im Westen wie im Osten, vor vollendete Tatsachen gestellt.

    1 1
     
  • 30.04.2015
    16:48 Uhr

    Pedroleum: @Haju:
    1. „Das hilft mir jetzt gar nichts. Ich suche eine Strömung, bei der ich einen Mann heiraten kann, welcher dann aus Liebe zu mir konvertiert.“

    Tut mir leid, aber ich kann Ihnen nicht folgen. Eben noch schrieben Sie von einer Umfrage und plötzlich suchen Sie einen Mann, der irgendeiner Strömung angehört. Gestatten Sie, dass ich hier aus der Diskussion aussteige?

    2. „Und den Salafismus vermisse ich in dieser Übersicht sowieso.“

    Liegt das evtl.daran, dass Salafyya auch nur ein Überbegriff für verschiedene Bewegungen ist?
    (vgl. http://www.zeit.de/gesellschaft/2014-10/islam-thesen-salafiyya)

    2 0
     
  • 30.04.2015
    15:55 Uhr

    Haju: @Pedroleum
    „Wenn irgendetwas reformiert oder kritisiert werden kann/soll, dann höchstens einzelne Strömungen (vgl. http://de.wikipedia.org/wiki/Islam#Richtungen).“//
    Das hilft mir jetzt gar nichts. Ich suche eine Strömung, bei der ich einen Mann heiraten kann, welcher dann aus Liebe zu mir konvertiert. Und den Salafismus vermisse ich in dieser Übersicht sowieso.
    So, jetzt schaue ich aber erst mal wieder in das Forum hinein, wo man etwas über den Umgang mit Rechtsgerichteten erfahren kann, die es nicht mögen, wenn ich in Frauenklamotten herumlaufe.
    http://www.freiepresse.de/NACHRICHTEN/TOP-THEMA/Hilfe-im-Umgang-mit-rechtsgerichteten-Eltern-artikel9176667.php#kommentare

    0 0
     
  • 30.04.2015
    13:29 Uhr

    Pedroleum: „Aber man könnte ja mal eine Umfrage starten mit der Frage: ,Sehen Sie die Notwendigkeit einer Islamkritik bzw. Reformierung des Islam?‘“

    Meines Erachtens ist die Frage falsch gestellt, da der Islam kein monolithischer Block ist, sondern aus verschiedenen Strömungen besteht. Wenn irgendetwas reformiert oder kritisiert werden kann/soll, dann höchstens einzelne Strömungen (vgl. http://de.wikipedia.org/wiki/Islam#Richtungen).

    2 0
     
  • 30.04.2015
    13:20 Uhr

    Pedroleum: @Haju, Zitat: „Sie zitieren aber auch nicht korrekt. Sie hat nicht „jegliche Rücksichtnahme bei der Kommunikation“ sondern „Politische Korrektheit“ gesagt, was bejubelt wurde. Denn PC (eine eigene viel verwendete Abkürzung für dieses offensichtlich in der ganzen westlichen Welt verbreitete Problem gibt es auch schon lange) durchdringt ja mittlerweile in ätzender Weise alle gesellschaftliche Bereiche und betrifft nicht nur die Islamkritik, werte Forist*In.“

    Was verstehen Sie denn unter „Politischer Korrektheit“?

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mmmmm