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Tatort Straßenbahn

Chemnitz. Die Heimfahrt nach einer Disko-Nacht wäre für eine 20-Jährige beinahe zum Albtraum geworden. Ein Fremder wurde ihr allzu aufdringlich. Doch nicht nur gegen ihn richtet sich ihre Wut.

erschienen am 09.05.2015

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Kommentare
20
Kommentieren (für Digital- und Printabonnenten)
  • 11.05.2015
    16:25 Uhr

    1953866: Kalifornien schrieb am,10.05. 8:45 Uhr: "Der jungen Frau wird empfohlen, mal an einem Kurs über kluges Verhalten bei der Volkshochschule oder Universität teilzunehmen." Werte(r) Kalifornien, ich würde Ihnen auch einen Kurs empfehlen, einen Kurs im Zeitung lesen. Da steht nämlich: "Ich habe ihn weggestoßen, geschlagen und geschrien", erinnert sich die junge Frau.
    Das ist natürlich ein eindeutiges Zeichen, dass die junge Frau von der Anwesenheit des Mannes ganz angetan war. Aber Sie haben schon recht. Was treibt sich eine Frau auch nachts in einer Straßenbahn herum! Noch dazu nach einem Diskobesuch! Frauen gehören hinter den Herd und dürfen das Haus nur mit männlicher Begleitung verlassen! Selber schuld, richtig Herr/Frau Kalifornien? [Ironie aus]

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  • 11.05.2015
    10:10 Uhr

    florry: @Kalifornien: ich vermute mal, sie sind so ein Typ der der Meinung ist, dass alle Frauen, die einen perfekten BMI haben und sich schick anziehen (sprich, enge Hose, kurzer Rock, hohe Schuhe,...), selbst Schuld sind wenn so was passiert. :-( .Würden alle Frauen in „Schmuddel-Klamotten“ und 20Kg Übergewicht haben, würde dann wahrscheinlich die Menschheit aussterben weil solche Typen wie du dann nicht mehr hinschauen, geschweige „so eine Frau“ zu ehelichen und sich mit ihr fortpflanzen. Aber zum Glück gibt es ja doch mehr anständige Männer mit Moral als solche Typen.

    1 1
     
  • 11.05.2015
    00:55 Uhr

    Hankman: @voigtsberger: Sie schreiben: "Es kann doch nicht sein, wenn eine Studentin, ihre Schwester und deren Freundinnen die selben Erfahrungen mit Belästigung, ausgehend von wahrscheinlich Ausländern/Asylanten immer häufiger erleben".

    Woher wissen Sie das? Im Text steht davon nur etwas in Bezug auf die Studentin selbst - im Fall der Schwester und der Freundinnen waren es dem Text zufolge "wildfremde Männer". Das bedeutet übersetzt: Männer, die den jungen Frauen nicht bekannt waren. Mehr nicht. Dort ist keine Rede von Ausländern oder Inländern. Aber Sie lesen wieder nur "fremd" und kriegen gleich wieder Schnappatmung.

    8 2
     
  • 10.05.2015
    11:18 Uhr

    Pixelghost: Ich bin ein Mann und ich wir klarstellen: die Frau hat nicht Schuld!!!

    0 4
     
  • 10.05.2015
    08:41 Uhr

    Kalifornien: Ich würde nicht bestreiten wollen, daß durch die vielen männlichen sogenannten Asylanten in Chemnitz ein zusätzliches Problem vorhanden ist bedingt dadurch, daß niemand von ihnen einfordert, sich an hiesige Regeln und Gesetze zu halten.

    Davon abgesehen muß man - überall auf der Welt - damit rechnen, daß man als Frau belästigt wird, wenn man mitten in der Nacht alleine unterwegs ist. Da hat man auf der Hut zu sein und Abstand zu wahren. Wenn sich jemand mir in der Strassenbahn direkt gegenübersetzt und seine Hand auf mein Bein legt, muß ich auf der Stelle reagieren und mich nicht durch Musikhören ablenken. Juristisch ist die beschriebene Berührung bereits Körperverletzung. Wenn ich das toleriere und dem Typen bis zur letzten Strassenbahnhaltestelle gegenüber sitzen bleibe, dann signalisiere ich doch, daß mir das nichts ausmacht.
    Der jungen Frau wird empfohlen, mal an einem Kurs über kluges Verhalten bei der Volkshochschule oder Universitä teilzunehmen.

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