Chemnitz
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In ganz Deutschland erlebten Baugenossenschaften in den „Goldenen Zwanzigern“, die so golden nicht waren, einen starken Aufschwung. In Chemnitz war es eine nachholende, aber kräftige Entwicklung. Die Siedlungen existieren bis heute. Und Genossenschaften gibt es immer noch – und entstehen sogar neu.
Der Historiker Thomas Adam schreibt in einer Monografie: „In den 1920er-Jahren avancierte die Kreishauptmannschaft Chemnitz zur Hochburg der Genossenschaftsbewegung.“ Allerdings begann diese Bewegung später als in Dresden und Leipzig.
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