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Bahnhofstraße in Neukirchen ab Montag für Monate voll gesperrt

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Die Staatsstraße wird ausgebaut. Bis Ende kommenden Jahres werden sich die Bauarbeiten in verschiedenen Abschnitten hinziehen. Auf Autofahrer kommen lange Umleitungen zu.

Chemnitz/Neukirchen.

Auf Autofahrer, die durch Neukirchen fahren wollen, kommen anstrengende Zeiten zu. Wie das Landesamt für Straßenbau und Verkehr (Lasuv) mitteilt, wird die Bahnhofstraße ab Montag über Monate gesperrt sein. Hintergrund sind die beginnenden Sanierungsarbeiten auf der Staatsstraße. Auf einer Länge von 1,2 Kilometern wird gebaut. Dabei handelt es sich um den Abschnitt zwischen dem Ortseingang Neukirchen (aus Klaffenbach kommend) und der Kreuzung zur Adorfer Straße.

Was ist geplant? Neben dem grundhaften Ausbau der Straße werden im Auftrag der Gemeinde Neukirchen auch Gehwege und Parkflächen neu ausgebaut, teilt Lasuv-Sprecherin Rosalie Stephan mit. Auch die Straßenbeleuchtung werde erneuert. An dem Bauvorhaben ist neben Landesamt und Kommune auch der Erzgebirgskreis beteiligt. Dieser wird sich anteilig am Ausbau der Kreuzung Adorfer Straße/Bahnhofstraße beteiligen, weil dort auch eine Kreisstraße entlangführt. Geplant sei zudem, den Bahnübergang Klaffenbach neu auszubauen. Auf der Strecke fährt die Linie C 11 der City-Bahn Chemnitz, die Stollberg mit der Stadt Chemnitz verbindet. Des Weiteren sollen Entwässerungsleitungen im Bauabschnitt erneuert werden. Ein Radweg ist laut Neukirchens Bürgermeister Sascha Thamm nicht vorgesehen.

Drei Bauabschnitte in diesem Jahr geplant – 2025 geht es weiter

In diesem Jahr sind drei Bauabschnitte geplant. Gebaut wird im Bereich zwischen Ortseingang und Unterer Bergstraße. 2025 gehen die Arbeiten weiter bis zur Kreuzung mit der Adorfer Straße. Dafür sind zwei Abschnitte vorgesehen. Während der Bauarbeiten muss die Straße komplett gesperrt werden. Im Winter gibt es eine Pause.

Die Umleitung: Sie führt über Burkhardtsdorf und die B 95 nach Klaffenbach. Die Erreichbarkeit des Wasserschlosses soll vor allem bei Großveranstaltungen bestmöglich gewährleistet werden, heißt es vonseiten des Lasuv. Die Kosten werden mit rund drei Millionen Euro angegeben.

Die Bauarbeiten werden sich neben dem Autoverkehr auch auf den ÖPNV auswirken. Wie die CVAG mitteilt, fährt die Buslinie 39 bis Anfang Juli in Richtung Bahnhof Neukirchen-Klaffenbach über die Würschnitztalstraße, Privatweg und Güterbahnhofstraße. Haltestellen entfallen nur bei Schülerfahrten, in diesen Fällen die Stationen An der Würschnitz sowie Bahnhof Neukirchen-Klaffenbach. (cma/aed)

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