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Sie leitet zwar die Bücherei, ist aber keine Bibliothekarin. Dadurch wurden einige Bewerbungen um Fördermittel unmöglich. Nun geht Heidi Eismann nach Berlin.
Heidi Eismann geht nach Berlin. Im März ist die beliebte Bibliothekarin aus Neukirchen erst mal weg. Dadurch kann es zu Schließzeiten kommen. „Ich hoffe, dass meine Vertretung einspringt“, sagt Eismann beim Besuch der „Freien Presse“ in ihrer Bibliothek. „Die Kollegin ist schon 70.“
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