Alexander Kiechle (links) spielt Sparafucile und Markus Marquardt den Rigoletto.
Alexander Kiechle (links) spielt Sparafucile und Markus Marquardt den Rigoletto. Bild: Nasser Hashemi/Theater
Chemnitz
Chemnitzer Opernhaus zeigt vorerst letztmalig Inszenierung von Verdi-Werk

Mit „Rigoletto“ kommt ein Stück über Verlustängste und Emanzipation auf die Bühne.

Im Opernhaus öffnet sich am Sonntag um 16 Uhr der Vorhang für die laut Theater vorerst letzte Vorstellung des Stücks „Rigoletto“ in Chemnitz. Die Inszenierung lenkt den Fokus auf die Beziehung zwischen einem von Verlustängsten getriebenen Vater und dessen nach Emanzipation strebender Tochter. Rigoletto, ein Possenreißer und Spötter, aber...
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