Chemnitz
Freie Presse auf Google News folgen
Mit viel Publikum ist eine Ausstellung mit Arbeiten der jüdischen Künstlerin Gertrude Köhler eröffnet worden. Beinahe wäre ihr Nachlass im Müll gelandet.
Als Gertrude Köhler 2014 in Berlin starb, hatte sie keine Angehörigen mehr, hinterließ aber eine pittoresk eingerichtete Wohnung und zahllose Bilder, "einen kleinen VW-Bus voll", wie ihre Künstlerkollegin Ute Gräfin von Hardenberg sagt. Die Bilderstapel stellten Bekannte der Künstlerin damals einfach an die Straße - wie die Abfälle für...
Registrieren und testen.
Jetzt mit Ihrer Registrierung 1 Monat gratis testen und alle Beiträge lesen.
Schon Abonnent? Melden Sie sich mit ihren Zugangsdaten an.





