Chemnitz
Freie Presse auf Google News folgen
Der Autozulieferer stellt die Fertigung von Dieselinjektoren 2028 ein. Werden bis dahin keine Ersatzprodukte gefunden, wird das Werk geschlossen. 860 Jobs fallen weg.
Der Trend zu Elektroantrieben in der Autoindustrie fordert offenbar ein erstes großes Opfer in der Zulieferbranche in Sachsen: Continental will das Geschäft mit sogenannten Injektoren für die Einspritztechnik von Dieselmotoren 2028 auslaufen lassen. Gefertigt werden diese hydraulischen Komponenten am Standort Limbach-Oberfrohna. Wie der Konzern...
Registrieren und testen.
Jetzt mit Ihrer Registrierung 1 Monat gratis testen und alle Beiträge lesen.
Schon Abonnent? Melden Sie sich mit ihren Zugangsdaten an.





