Chemnitz
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Die Neugründung der Jüdischen Gemeinde nach dem Zweiten Weltkrieg ist Thema einer weiteren Ausstellung über die Geschichte der Juden in Chemnitz, die das Archäologiemuseum Smac zeigt.
Etwa 3400 Juden gab es in Chemnitz, bevor die Nazis an die Macht kamen. Als Hitlers tausendjähriges Reich nach zwölf Jahren in Trümmern lag, waren es nur etwa 70, die mit viel Glück überlebt hatten und in die Region zurückkehrten. Schon kurz nach Kriegsende, im September 1945, gründeten 18 von ihnen die Jüdische Gemeinde neu.
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