Aue
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Die Oberbürgermeister-Wahl in Aue-Bad Schlema könnte in Kürze eine Grundsatzfrage aufwerfen: Kann ein Kandidat, der als bekannter Rechtsextremist gilt, überhaupt ein kommunales Spitzenamt übernehmen? Was passiert, wenn er gewählt wird?
Es könnte ein Präzedenzfall werden: Am 7. Juni steht in Aue-Bad Schlema der zweite Wahlgang an. Und mit Stefan Hartung könnte erstmals ein Vertreter der rechtsextremen „Freien Sachsen“ in ein Rathaus in Sachsen einziehen. Ein bekannter Rechtsextremist als Stadtchef – ist das überhaupt möglich?
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