Chemnitz
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Am 9. November 1938 wurde die Chemnitzer Synagoge angezündet. Damit verschwand ein Bauwerk, das den christlichen Kirchen der Stadt ebenbürtig war. Der Versuch einer Rekonstruktion.
Der Chemnitzer Oberbürgermeister Walter Schmidt meldete am 17. November 1938 dem Innenminister Vollzug. Dabei dankte er allen am Abbruch der Synagoge Beteiligten, dass sie "mitgeholfen" hatten, "das Symbol des rassischen Erbfeindes unseres Volkes endgültig auszulöschen". Heute muss konstatiert werden, dass Schmidt damit Recht hatte. Denn die...
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