Chemnitz
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Mit einem Wettbewerb wird alle drei Jahre an das Schaffen der Chemnitzer Formgestalterin und Bauhäuslerin Marianne Brandt erinnert. Dieses Mal geht es bei einem Festwochenende um die Verbindung zwischen Gestaltung und Natur, mechanische Pflanzen und ums Spielen.
Wer an das Bauhaus denkt, sieht vermutlich zuerst Objekte wie Lampen oder Stühle vor sich, vielleicht auch Häuser. Oder das Teekännchen von Marianne Brandt. An die Natur denken vielleicht die wenigsten. Doch gerade darauf hat der Kunstverein Villa Arte, der seit 2001 alle drei Jahre den Internationalen Marianne-Brandt-Preis ausrichtet, dieses...
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