Einsiedel: Wachsende Kritik am Auftreten von Gegnern des geplanten Asylheims

Mit wenigen Klicks weiterlesen

Premium


  • 1 Monat kostenlos
  • Testmonat endet automatisch
  • E-Paper schon am Vorabend
  • Unbegrenzt Artikel lesen
    (inkl. FP+)

Sie sind bereits registriert? 

99 Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

  • 0
    1
    gelöschter Nutzer
    11.10.2015

    Was ist denn hier passiert? Die beiden Beiträge 14.01 und 14.40 stammen von aardvark und nicht von gelöschter Nutzer. Schließlich haben kohlrabischorle und ich auf aardvark geantwortet.

  • 0
    4
    gelöschter Nutzer
    08.10.2015

    @aardvark: Jeder darf sich an die Straße stellen, so lange er will. Inzwischen wird von der Politik das Recht umfassend und tagtäglich gebrochen, also können (und müssen) sich die Menschen eben selbst schützen. Ganz aktuell die beiden Überfälle auf eine 18jährige in Stollberg und eine 14jährige in Plauen, hier unter zugegebener »ausländischer« Beteiligung. Solche Zustände schon an der Wurzel zu verhindern ist das gute Recht eines jeden Deutschen, und dazu gehört auch die Observierung einer Straße.

  • 6
    3
    Pedroleum
    07.10.2015

    Zitat aus dem Text: „Organisiert wurden die Proteste von einer Gruppe ,Einsiedel sagt Nein zum Heim‘, die von Pegida-Aktivisten maßgeblich unterstützt wird. Sie richtete an der Zufahrt eine Art Kontrollposten ein, der rund um die Uhr besetzt ist. Selbst Anlieger sollen dort in den vergangenen Tagen wiederholt gestoppt worden sein, schilderten Einwohner zur Sitzung des Ortschaftsrates am Dienstagabend. Pflegedienste nähmen mittlerweile Umwege in Kauf, weil ihre Mitarbeiter sich nicht vorbeitrauten, hieß es.

    [...]

    Die Chemnitzer Oberbürgermeisterin Ludwig bat die Einsiedler in einem in der Ortschaftsratssitzung verlesenen Schreiben darum, sich ankommenden Bussen mit Flüchtlingen nicht in den Weg zu stellen. Sie wünsche sich, dass es durch Gespräche mit Asylbewerben gelingt, Verständnis für deren Lage zu entwickeln und Ängste abzubauen. Zugleich erwarte sie, dass das Gewaltmonopol der Polizei respektiert werde.“

    Das Vorgehen der Asylgegner erinnert mich schon sehr stark an diesen Spruch, dessentwegen die Brandenburger Justiz gegen die Jugendorganisation der AfD ermittelte:
    „Selbstjustiz ist die neue Polizei“.

    [vgl. http://www.rp-online.de/politik/deutschland/ermittlungen-gegen-afd-jugend-wegen-facebook-aufruf-aid-1.4242750]

    Mit rechtsstaatlichen Grundsätzen hat dieses Vorgehen allerdings nichts zu tun!

  • 11
    6
    Hanomag
    07.10.2015

    Forderung stellende und streikende Flüchtlinge, ist es da verwunderlich, dass der Bürger hellhörig wird. ? Die, welche rufen : "Flüchtlinge herein", werden sich, ich vermute es mal, in einem Jahr, ihres Engagement`s nicht mehr erinnern wollen. Wir sprechen uns wieder.

  • 12
    8
    DBAS1
    07.10.2015

    @aardvark: man muss sich entscheiden welches Deutschland man möchte. Die Bürger von Einsiedel scheinen sich da einig.
    Sie wollen eben keine bunte Parallelgesellschaft.
    Ich übrigens auch nicht. Haben Sie eigentlich schon Flüchtlinge aufgenommen? Gutmenschen tun das!

  • 6
    9
    gelöschter Nutzer
    07.10.2015

    kohlrabischorle: Sie finde es OK, dass dort die Arbeit von Pflegediensten blockiert wird und Quasi-Polizei-aufgaben an sich gerissen werden?

  • 9
    6
    gelöschter Nutzer
    07.10.2015

    @aardvark
    ach aardvark ...
    Mehr Worte bedarf es nicht.
    Ende

  • 13
    6
    gelöschter Nutzer
    07.10.2015

    Kann es sein, dass die Einsiedler einfach solche Zustände nicht wollen, wie es mittlerweile auch eine Mehrzahl der Bürger ablehnt? Auszug aus der "Welt" von heute: In Erstaufnahmeeinrichtungen in Hamburg und Braunschweig ist es am Dienstag zu Schlägereien zwischen Flüchtlingen verschiedener Nationalitäten gekommen. In einem Erstaufnahmelager in Hamburg seien rund 30 Albaner und Afghanen teilweise mit Eisenstangen aufeinander losgegangen, sagte ein Polizeisprecher.

    In der Landesaufnahmebehörde (LAB) des Landes Niedersachsen in Braunschweig brach der Polizei zufolge ein Streit zwischen Algeriern und Syrern aus – 300 bis 400 Flüchtlinge beteiligten sich demnach an der Prügelei.
    Liste kann beliebig fortgesetzt werden. Lest dazu auch die Aussagen von dem Polizeigewerkschaftsboss Wendt! Und noch etwas, im FP Artikel steht: "Vorschläge aus der Bürgerschaft für eine alternative Nutzung zur Integration und Ausbildung von Migranten in der bislang als Bildungseinrichtung genutzten Anlage würden ignoriert." ja von wem wurde das ignoriert? Nicht von den Bürgern!

  • 9
    14
    gelöschter Nutzer
    07.10.2015

    "Organisiert wurden die Proteste von einer Gruppe "Einsiedel sagt Nein zum Heim", die von Pegida-Aktivisten maßgeblich unterstützt wird. Sie richtete an der Zufahrt eine Art Kontrollposten ein, der rund um die Uhr besetzt ist. Selbst Anlieger sollen dort in den vergangenen Tagen wiederholt gestoppt worden sein, schilderten Einwohner zur Sitzung des Ortschaftsrates am Dienstagabend. Pflegedienste nähmen mittlerweile Umwege in Kauf, weil ihre Mitarbeiter sich nicht vorbeitrauten, hieß es."

    Unglaublich! Sowas läßt sich unser Rechtsstaat gefallen? Und sich dann über Parallelgesellschaften beschweren. Für wen halten die sich eigentlich? WARUM schreitet die Polizei nicht ein, wenn die Pegida hier eine öffentliche Straße schließt? Sowas könnte die Freie Presse ja mal bei der Polizei anfragen.

    Wenn linke Protestanten blockieren, ist man doch auch immer ganz schnell mit räumen und verhaften, aber hier wird weggesehen. Mir juckt es in den Fingern da mal vorbeizufahren, schon um mich von denen mal anhalten zu lassen!