<p class="artikelinhalt">Am 5. März 2009 verhinderte ein massives Polizeiaufgebot Zusammenstöße zwischen rechten und linken Demonstranten. Der damalige Stadtrat der Republikaner, Martin Kohlmann, hatte für eine Kundgebung anlässlich des Jahrestages der Bombardierung von Chemnitz im Zweiten Weltkrieg den Bernsbachplatz ausgewählt, wo viele links-alternative Jugendliche wohnten. Heute gehört Kohlmann zur Stadtratsfraktion Pro Chemnitz. </p>

Am 5. März 2009 verhinderte ein massives Polizeiaufgebot Zusammenstöße zwischen rechten und linken Demonstranten. Der damalige Stadtrat der Republikaner, Martin Kohlmann, hatte für eine Kundgebung anlässlich des Jahrestages der Bombardierung von Chemnitz im Zweiten Weltkrieg den Bernsbachplatz ausgewählt, wo viele links-alternative Jugendliche wohnten. Heute gehört Kohlmann zur Stadtratsfraktion Pro Chemnitz.

Bild: Andreas Truxa/Archiv
Chemnitz
Engagement mit Haken

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Über die Pro-Bewegungen hat ein Wissenschaftler im Tietz referiert - und damit auch eine Erscheinung in Chemnitz angesprochen

Chemnitz. Sie wollen sich nicht in die Ecke der Faschisten stellen lassen, wollen nicht mit Parolen wie "Ausländer raus" die Bürgerschaft verschrecken und nicht offen gegen Demokratie wettern - sie wollen ein bisschen moderner als rechtsextreme Parteien wirken, sagt Alexander Häusler. Der Wissenschaftler, der an der Fachhochschule Düsseldorf...
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