Chemnitz
Die zwei Jahre seit dem Angriff der Hamas auf Israel und der Krieg in Gaza haben im jüdischen Leben Spuren hinterlassen. Doch nicht nur wachsender Antisemitismus bereitet der Chemnitzer Gemeinde Sorgen.
Die Vorsitzende der Jüdischen Gemeinde in Chemnitz, Ruth Röcher, hat vor Gleichgültigkeit gegenüber wachsendem Antisemitismus gewarnt. „Ich würde mir wünschen, dass die Zivilgesellschaft reagiert“, sagte Röcher bei einer Gedenkveranstaltung am Jahrestag der Pogrome von 1938. Angesichts des Krieges in Gaza würden auch in Deutschland...
Registrieren und testen.
Jetzt mit Ihrer Registrierung 1 Monat gratis testen und alle Beiträge lesen.
Schon Abonnent? Melden Sie sich mit ihren Zugangsdaten an.






