Geflügelhalter sollen für Prophylaxe sorgen

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Freiberg.

Das Lebensmittelüberwachungs- und Veterinäramt des Landkreises Mittelsachsen weist Geflügelhalter auf die derzeit steigende Gefahr der Einschleppung von Geflügelpest hin und appelliert an sie, alle Maßnahmen zur Seuchenprophylaxe einzuhalten. Sie sollten beispielsweise prüfen, ob jetzt schon die Tierhaltung in Volieren statt im Freien mit Kontakt zu Wildvögeln möglich ist, und Tiere nur kaufen, wenn dies unbedingt nötig und der Zukauf aus sicheren Beständen und direkt möglich ist. Wie es heißt, muss der Tierhalter von einem Tierarzt das Vorliegen einer Infektion mit dem auf Vögel bezogenen Influenzavirus ausschließen lassen, wenn binnen 24 Stunden in Hausgeflügelbeständen Verluste von mindestens drei Tieren bei einem Bestand von bis zu 100 Tieren oder mehr als zwei von hundert Tieren (bei einem Bestand über 100 Tieren) auftritt oder es zur erheblichen Veränderung von Legeleistung bzw. Gewicht bei Tieren kommt. (fp)

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