Chemnitz
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Der Tod eines Managers am Chemnitzer Klinikum geistert als Verschwörungsgeschichte durchs Netz. Die Unterstellungen sind abenteuerlich, sie verbreiten sich ungebremst.
Selbst sonst wenig zartfühlende Medien lassen Vorsicht walten, wenn sie über Selbsttötungen berichten. Der Respekt vor dem Andenken des Toten, dem Leid der Angehörigen und der Verantwortung, keine Nachahmer zu ermutigen ("Werther-Effekt"), das alles wiegt schwer. Anders in den Chatgruppen und "sozialen" Medien des Internets. Wie grenzenlos...
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