Chemnitz
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Die Jugend wird in staatlichen Schulen druckbetankt und fühlt sich einsam. Sollte jeder seinen Namen tanzen lernen, um glücklich zu werden? Ein Besuch an der Waldorfschule in Chemnitz, 100 Jahre nach Rudolf Steiners Tod.
Frau Lasch hat Bauern an die Tafel gemalt. Zwei weizenblonde Männer, die vor einer leuchtend gelben Sonne Dreschflegel schwingen und getrocknetes Getreide dreschen. Man muss die schwarzen Tafelflügel aufklappen, dann taucht das Panorama auf. Es sieht aus, als hätte sich ein Schüler van Goghs großflächig mit bunter Kreide ausprobiert.
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