Ingrid Mössinger, ehemalige Generaldirektorin der Kunstsammlungen: "Chemnitz holt den Titel, weil sie schon eine Kulturhauptstadt ist und weil der Titel Europa in diese Stadt bringen kann."
Bild: Andreas Seidel
Isabelle Weh, Schauspielerin am Fritz-Theater: "Chemnitz holt den Titel, weil dann alle anderen neidisch werden, weil sie nicht in Chemnitz wohnen."
Bild: Andreas Seidel
Barbara Ludwig, Oberbürgermeisterin: "Chemnitz holt den Titel, weil wir das Potenzial dafür haben, weil wir es brauchen und weil wir es können."
Bild: Andreas Seidel
Sven Schulze, künftiger Oberbürgermeister: "Chemnitz hat den Titel verdient, weil wir oft unterschätzt werden und so zeigen können, was in dieser Stadt steckt."
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Prof. Gerd Strohmeier, Rektor: "Chemnitz holt den Titel, weil die Stadt mit der TU mit Blick auf den Anteil internationaler Studierender eine der internationalsten Universitäten in Deutschland hat, die in allen Bereichen mit äußerst großem Engagement auf Internationalisierung setzt und die die Grundsätze der Weltoffenheit und Toleranz konsequent nach innen lebt sowie selbstbewusst und nach außen trägt."
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Malte Ziegenhagen, Kapitän des Basketball-Bundesligisten Niners: "Chemnitz holt den Titel, weil es die Stadt einfach verdient hätte. Sie braucht diesen Titel auch unbedingt, um ein Zeichen zu setzen und allen zu zeigen, dass sie weltoffen und bunt ist."
Bild: Thomas Reibetanz
Maret Wolff, Inhaberin des Kinos Metropol: "Chemnitz holt den Titel, weil das Konzept der Beteiligung bereits wunderbare Blüten hervorgebracht hat und der Stadt viele BesucherInnen und Impulse von außen sehr gut zu Gesicht stehen."
Hans-Joachim Wunderlich, Hauptgeschäftsführer der Industrie- und Handelskammer: "Chemnitz holt den Titel, weil die Stadt mit all ihren Erfahrungen der Kultur der Arbeit und der Kultur der qualifizierten Zuwanderung wie kaum eine andere Stadt das kulturelle Gedächtnis Europas fördert."
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Stephan Dettmeyer, Kabarettist: "Chemnitz holt den Titel, weil es uns Chemnitzern gut tun würde und unser Selbstbewusstsein stärken könnte."
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Tobias Conrad, Projektleiter Bandbüro: "Chemnitz holt den Titel, weil die härteste Jury bereits überzeugt wurde - die Chemnitzer_innen - der Rest sollte jetzt nur noch ein Kinderspiel sein."
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Grit Bochmann, Leiterin der Volkshochschule: "Chemnitz hätte den Titel verdient, weil Industrie auch Kultur ist, und die Chemnitzer ein hervorragendes Beispiel dafür sind, wie man aus Umbrüchen Aufbrüche macht, und zwar durch Erfindergeist, Fleiß und bodenständige Zurückhaltung."
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Jörg Engelmann, Geschäftsführer Chemieanlagenbau Chemnitz (CAC): "Die Stadt holt den Titel, weil sich eine Kulturhauptstadt neben Kultur und Sozialem vor allem auch durch die Tradition und Innovation der zahlreichen regionalen Industrieunternehmen auszeichnet - wie etwa CAC im Anlagenbau für die chemische Industrie."
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Martin Böhringer, Gründer von Staffbase: "Chemnitz kennt sich aus mit schmerzhaften Veränderungen und Zerreißproben. Wir haben uns zusammengerafft und Wege gefunden, gemeinsam eine neue Zukunft zu bauen. Das ist super aktuell und hoch relevant für Europa."
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Jakub Jakubov, Torhüter des CFC: "Chemnitz holt den Titel, weil die Stadt eine vielschichtige Vereinskultur mit besten Voraussetzungen im Sportforum hat."
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Sophie Scheder, Turnerin: "Chemnitz holt den Titel, weil hier Sportlerinnen und Sportler aus ganz Deutschland zusammenfinden, ihre kulturellen Eigenheiten mitbringen und so einen bunten und lebendigen Stützpunkt gestalten."
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Christoph Dittrich, Theater-Intendant, "Chemnitz hat den Titel verdient, weil wir erkannt haben, dass wir für unsere Chancen selbst verantwortlich sind und dabei gleich noch ein Vorbild für Europa sein können - mit all unseren Ecken und Kanten."
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Kevin Morris, Inhaber von Moe's Pub: "Chemnitz holt den Titel, weil es die Stadt ist, die sich schon immer echt angefühlt hat."
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Uwe Dziuballa, Inhaber des jüdischen Restaurants Schalom: "Chemnitz holt den Titel, weil die Stadt wie eine spröde, aber schöne Geliebte ist."
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Ingo Scheller, Verein Das Ufer, Betreiber Weltecho: "Chemnitz holt den Titel, weil die Stadt nur dazugewinnen kann, wenn sie gewinnt."
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Prof. Martin Dix, Leiter des Fraunhofer-Instituts für Werkzeugmaschinen und Umformtechnik: "Chemnitz wird Kulturhauptstadt, weil hier nicht nur geforscht wird, sondern auch Meisterwerke in Serie geschaffen werden."
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Nancy Gibson, Musikschul-Chefin: "Chemnitz schafft es, weil es eine unerwartete Kraft abseits der ausgetretenen Pfade darstellt."
Bild: Nancy_Gibson
Klaus Kowalke, Buchhändler: "Chemnitz wird Kulturhauptstadt, weil Kultur hier schon immer einen hohen Stellenwert besaß."
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Nora Seitz, Fleischermeisterin: "Chemnitz wird Kulturhauptstadt, weil viele großartige Menschen, Industrie-Unternehmen, Initiativen, städtische Einrichtungen und ein starkes Handwerk sich gemeinsam um diesen Titel bewerben oder wie wir Handwerker sagen: Wir machen das jetzt einfach!"
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