Nach Angriff auf jüdisches Restaurant "Schalom" in Chemnitz: Einschränkungen im Gericht

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20 Menschen dürfen im Gerichtssaal nach den aktuellen Coronaregeln Platz nehmen.

Chemnitz.

Am 8. September beginnt die Hauptverhandlung um den Anschlag auf das jüdische Restaurant "Schalom" in Chemnitz. Coronabedingt wird es im Gerichtssaal einige Einschränkungen geben, teilte das Amtsgericht Chemnitz mit. Aufgrund der Kontaktbeschränkungen sind somit zur Verhandlung um 9 Uhr nur 20 Plätze für die Öffentlichkeit möglich. Davon sind 13 Plätze für Journalisten reserviert, die restlichen Besucherplätze werden nach Erscheinen im Saal verteilt. Eine Reservierung ist dabei nicht möglich. Es wird ein Akkreditierungsverfahren durchgeführt. 

Die Generalstaatsanwaltschaft Dresden wirft dem Angeklagten gefährliche Körperverletzung, Landfriedensbruch im besonders schweren Fall sowie Sachbeschädigung vor. Sie geht von einem rechtsextremen Hintergrund aus. (trhe)

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