Weil sowohl Rechtsextreme als auch linke Gruppen – im Foto ein Solidaritätsstand für den Angeklagten vor dem Gericht – anwesend waren, sicherte die Polizei das Geschehen ab.
Weil sowohl Rechtsextreme als auch linke Gruppen – im Foto ein Solidaritätsstand für den Angeklagten vor dem Gericht – anwesend waren, sicherte die Polizei das Geschehen ab. Foto: Harry Härtel
Chemnitz
Farbattacke auf Chemnitzer IB-Haus: Hohe Sicherheitsvorkehrungen bei Prozess

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Weil er den Treffpunkt der Rechtsextremen großflächig mit Farbe besprühte, wurde ein Chemnitzer angeklagt. Die Sachbeschädigung ist unstrittig. Aber war die Aktion auch ein Aufruf zu weiteren Straftaten?

Ein Solidaritätsstand vor dem Gericht, zusätzliche Sicherheitskontrollen vor dem Gerichtssaal und zu wenig Plätze für alle Zuschauer: Dieser Prozess am Amtsgericht Chemnitz war alles andere als gewöhnlich. Dass aber weniger wegen der angeklagten Tat, sondern wegen der Begleitumstände und der juristischen Einordnung.
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