Die Eröffnungsshow an der Brückenstraße vor dem Marx-Monument war vor allem optisch als großes Spektakel angelegt. Die finale Überraschung fiel allerdings ins Wasser.
Die Eröffnungsshow an der Brückenstraße vor dem Marx-Monument war vor allem optisch als großes Spektakel angelegt. Die finale Überraschung fiel allerdings ins Wasser. Bild: Marcus Legner
Chemnitz
Nach Programmpatzer bei Eröffnung „Chemnitz 2025“: Wie aus einem „Drohnenballett“ ein „Drohnentheater“ wurde

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Seit einer Woche wird in Chemnitz gerätselt, warum der Überraschungscoup bei der finalen Eröffnungsshow am 18. Januar ins Wasser fallen konnte. Inzwischen sind drei Fälle von unerlaubten Drohnen bekannt, die das BKA an dem Abend unterbinden musste. Ein Showteil musste daraufhin ausfallen. Hätte man das verhindern können?

Zur Eröffnung der Kulturhauptstadt den Bundespräsidenten samt Sicherheitsentourage einzuladen und gleichzeitig über 100 Drohnen als große Überraschungschoreografie in den Himmel steigen lassen zu wollen – das war offenbar keine gute Idee.
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