Chemnitz
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Mit einer Rauminstallation will die Dresdner Künstlerin Svea Duwe in der Neuen Sächsischen Galerie die Wende zur Debatte stellen. Das verstaubte Rohmaterial für das Projekt "WAENDE" stammt von einem ehemaligen DDR-Prestigebau aus Berlin.
Über zwei Meter hohe, dicke Glasscheiben von jeweils mindestens 50 Kilogramm Gewicht: Eine solch imposante Konstruktion teilt am Wochenende die Ausstellungshalle der Neuen Sächsischen Galerie im Tietz. Dabei handelt es sich um eine Installation von Svea Duwe, der Titel: "WAENDE - Der Schlussstrich".
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